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Erbschaftsdarlehen

Finanzengpass überbrücken durch Beleihung des Erbes oder Erbanteils

So widersinnig es klingt: Eine Erbschaft kann erst einmal viel Geld kosten. Um beispielsweise die Pflichtteilsberechtigten auszuzahlen oder geerbte Schulden zu begleichen, benötigen Alleinerben nicht selten eine finanzielle Überbrückung.

Aber auch Erben in einer Erbengemeinschaft und Pflichtteilsberechtigte müssen neben der Erbschaftssteuer oft zusätzlich Todesfallkosten bezahlen, noch bevor sie ihren gesetzlichen Anspruch auf ihren Anteil am Nachlass durchsetzen können. Wann der Erbanteil bzw. der Pflichtteil tatsächlich ausgezahlt wird, hängt jedoch stark von der Einigung der Erbengemeinschaft ab. Streitigkeiten um eine Aufteilung des Nachlasses oder blockierende Erben können so den Erhalt des zustehenden Erbanteils oder Pflichtteils auf Jahre hinaus verzögern.

Auf diese Weise entstehen Finanzengpässe – trotz Erbschaft auf dem Papier. Auf diese Weise entstehen Finanzengpässe – trotz Erbschaft auf dem Papier. Mit einem Erbschaftsdarlehen können diese gut überbrückt werden. Dabei dient der Nachlass oder Teile davon als Sicherheit. Jedoch gewähren nur spezielle Banken ein Erbschaftsdarlehen oder haben Erfahrung damit.

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Die Vorteile eines Erbschaftsdarlehens auf einen Blick

  • Kurzfristige Liquidität
    Es besteht keine Notwendigkeit, seinen Erbanteil kurzfristig zu verkaufen, um Geld zu erhalten. Zudem bleibt Ihnen Ihr Erbe erhalten.
  • Erbanteil wird finanziell nutzbar
    Ein erheblicher Teil des Erbteilwertes ist bereits verfügbar – ohne Wartezeit auf eine Beilegung des Erbstreits oder auf eine gemeinschaftliche Verwertung.
  • Keine Zustimmung der Miterben erforderlich
  • Verbleib in der Erbengemeinschaft
    Sie bleiben auch weiterhin Teil der Erbengemeinschaft und haben Mitspracherecht.

Für wen eignet sich ein Erbschaftsdarlehen?

Alleinerben, Pflichtteilsberechtigte und Mitglieder in einer Erbengemeinschaft profitieren gleichermaßen von dieser kurzfristigen Möglichkeit, finanzielle Engpässe zu überbrücken.

Eine gute Grundlage für die Gewährung eines Erbschaftsdarlehens ist es, wenn sich im Nachlass eine Erbimmobilie befindet. Das Haus, die Wohnung bzw. das Grundstück sollten dabei nicht oder nur gering mit Hypotheken oder Grundschulden belastet sein.

Auch für Pflichtteilsberechtigte ist das Erbschaftsdarlehen eine Option, da ihr gesetzlicher Anspruch als Sicherheit gesehen wird. Die Aussicht auf Gewährung auf ein Erbschaftsdarlehen ist damit günstig.

So funktioniert ein Erbschaftsdarlehen

  • Das Prinzip: Eine Bank mit Erbschaftsspezialisierung gewährt Ihnen ein Darlehen, für das Sie im Gegenzug Ihr durch Gesetz oder Testament zugesichertes Erbe als Sicherheit zur Verfügung stellen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Streitigkeiten um den Nachlass bestehen oder nicht.
  • Befinden Sie sich in einer Erbengemeinschaft, lässt sich die Bank zur Absicherung des Darlehens Ihren Erbanteil verpfänden.
    Als Alleinerbe haben Sie die Wahl, ob Sie Ihr Erbe ganz oder nur teilweise beleihen. Dient eine Immobilie aus der Erbschaft als Sicherheit, wird eine Eintragung im Grundbuch vorgenommen.
  • Der Finanzierungszeitraum, den ein Erbschaftsdarlehen abdecken kann, beläuft sich durchschnittlich 1 bis 3 Jahren.
    Nach Rückzahlung des Erbschaftsdarlehens und abschließender Begleichung der Zinsen erfolgt die Löschung aus dem Grundbuch.

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